Marcus Golling

Uraufführung „Frühling der Freiheit“ erschüttert im Akademietheater Ulm: Nummer sieben gibt nicht auf. Und er gibt keine Ruhe. Monatelang ist er in eine winzige Zelle ohne Tageslicht eingesperrt, wird verhört, verhöhnt. Doch gebrochen wird er nicht. Das Stück „Frühling der Freiheit“, das im ausverkauften Akademietheater uraufgeführt wurde, erzählt die Geschichte des Schauspielers Ramadan Ali, der – kurz vor dem Ausbruch des Bürgerkrieges – in die Mühlen des syrischen Systems gerät. Eine packende Auseinandersetzung mit einem aktuellen Thema, das vor allem durch eine Tatsache erschüttert: Ramadan Ali spielt sich selbst.
Den ganzen Artikel lesen >>

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok