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Pressespiegel
Sprachlose Liebe im Akademietheater
SWP - Elvira Lauscher 20.01.2012
Es ist nach „Schweig, Bub!“ das erfolgreichste Stück von Fitzgerald Kusz, das Regie- und
Schauspielstudenten der Ulmer Akademie für darstellende Kunst (AdK) jetzt im Akademietheaterhaus
zeigen. Die Qualität von „Burning Love“ zeigt sich schon darin, dass es auch nach fast 30 Jahren nichts an
Aktualität verloren hat. Anschi (Gamze Alakus) und Andi (Simon Fleischhacker) als junges Liebespaar ziehen
auch heute noch die Zuschauer in ihren Bann, denn deren Probleme, Missverständnisse und Ängste sind
zeitlos.
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Künstliches Leben im Theaterhaus
NUZ - 18.01.12 - Marcus Golling
Ulm Ein wenig wie ein Ameisenbär ohne Fell und Extremitäten sieht das Maskottchen der
neuen Ausstellung im Kunstraum des Akademietheaters aus – ein Irrtum der Evolution,
vielleicht aber das misslungene Experiment eines menschlichen Schöpfers. „A.L.“ heißt es,
die Abkürzung steht für „Artificial Life“, künstliches Leben, es ist der Titel der Ausstellung
von Felix Deac: ein hyperrealistisches Labor des Lebens, das den Betrachter zwischen Ekel,
Zuneigung und Selbsterkenntnis schwanken lässt. Es ist die bisher stärkste Präsentation im
Kunstraum von Visual Kontakt.
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Weiß, schief, unfassbar
SWP - Otfried Käppeler 08.12.11
Überraschend lebensnaher Josef K. in „Der Prozess“ nach Franz Kafka
Die Ulmer Regie-Studentin Anna-Lena Henkel hat aus Franz Kafkas Fragment „Der Prozess“
ein Theaterstück gemacht. Das ist jetzt im Alten Theater zu sehen: anstrengend, aber
lohnend.
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Menschlich bleiben
NUZ - Florian L. Arnold - 02.12.11
Ulm: Eine Galerie als Theaterraum? Warum nicht – dachten die Künstler der Ausstellung „SpielArt“ in der
„Galerie im Griesbad“ und luden sich – quasi als Finissage – eine Uraufführung in die atmosphärischen
Galerieräume ein. Zwei Theaterstücke binnen einer Stunde: „Unsterblich?“ und „Drei Begegnungen“ lockten
viele Gäste ins Griesbad. Dabei waren die Themen keinesfalls leichte Kost.
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Tiere und andere gute Typen
SWP - Magdi Aboul-Kheir 22.11.2011
Adk spielt im Alten Theater "Der gestiefelte Kater"
Die AdK nimmt ein GrimmMärchen erstmal recht ernst und bereitet kleinen wie auch großen Zuschauern damit dann einen flotten Spaß: „Der gestiefelter Kater“ läuft jetzt im Alten Theater.
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Viel los im Isartal
NUZ - Florian L. Arnold - 29.10.2011
Ein famoser Ritter Unkenstein.
„Ritter Unkenstein“ im Theaterhaus am Unteren Kuhberg.
Ulm: Karl Valentin gehört wohl zu den am meisten unterschätzten Theatergenies Deutschlands. Die urkomischen, eine ganz eigene Melange aus Wortspielerei, Melancholie, Satire und Schauspiel darstellenden Szenen und Stücke des Münchners werden selten gespielt – mit vielleicht einer Ausnahme, dem „Ritter Unkenstein“, der „erschröcklichen“ Komödie aus dem mittelalterlichen Isartal.
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Ein Koffer voller Unterbewusstsein
NUZ - Florian L. Arnold 19.10.11
Julia Raabs Materialtheater beim Ulmer Akademietheater
Ulm Im Rahmen der Eröffnung des „Akademietheaterhauses“ der AdK am Ulmer Kuhberg 10 gab es
ein Wiedersehen der besonderen Art: Julia Raab studierte an der AdK Theaterpädagogik. Mit ihrem
Materialtheaterstück „Ausgeburt der Nacht“ (Regie: Dr. Manfred Jahnke) eroberte sie den neuen
Theaterraum und schuf verschleierte Traumbilder, in denen sich Humor, Fantasie und Ängste
umarmten. Die Bühne – ein Assoziationsfeld.
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Theater jung und international
SWP - Leander Badura - 14.10.2011
Derzeit läuft an der Akademie für darstellende Kunst (AdK) in Ulm ein besonderes Projekt: 103 Schüler aus drei verschiedenen Ländern nehmen an Workshops der Schauspielschule im Rahmen des Projekts „Theatre Festival IN“ teil.
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Das Leben ist eine Baustelle
SWP - Udo Eberl - 10.10.2011
Eröffnungsfest und Uraufführung in den neuen Räumen des Akademietheaters
Volles Programm am Unteren Kuhberg: Die AdK Ulm feierte mit vielen Gästen das 15-jährige Bestehen,neue Räume samt Spielstätte und den Beginn der Spielzeit mit der Uraufführung „Und wir sind wir“.
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Theaterhaus mit Puppenspiel
NUZ - Roland Mayer - 08.10.2011
„Es gibt noch Pizza“, ruft die Frau aus dem Backhaus“. „Danke, wohin geht’s zur Theaterakademie?“ „Einfach links, und dann nochmals links“. So einfach ist das. Die Wegweiser sollen noch deutlicher werden. Seit Januar wird mit Volldampf renoviert. Die Akademie für darstellende Kunst Ulm ist im Fort Unterer Kuhberg 10-12 zwar nur ein paar Hundert Meter weit umgezogen. Doch in 1000 Quadratmetern Altbau soll jetzt ein richtiges Theaterhaus entstehen.
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Pfeiler der Kulturlandschaft
SWP - Magdi Aboul-Kheir - 30.09.2011
Die AdK hat auf dem Kuhberg neue Räume und eröffnet ein Theaterhaus.
Beengt, ungemütlich, kreativ chaotisch: Die Akademie für darstellende Kunst (AdK) hat räumlich bislang wenig hergemacht. Das ändert sich nun nach und nach. In einer Woche eröffnet das neue Theaterhaus.
Keine Angst, von liebgewordenen Skurrilitäten muss sich keiner verabschieden. Sorgten im Theaterraum der AdK bislang Pfeiler für eine gewöhnungsbedürftige Bühnensituation, schmücken Pfeiler auch die Bühnen des neuen Akademie-Theaterhauses. Es sind zwar schlanke und nur zwei statt vier Pfeiler, aber das typische Akademietheater-Ambiente wird dadurch doch ein wenig in die
neuen Spielstätten hinüber gerettet.
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Lebende Bilder an vergessenen Orten
NUZ - 29.09.2011
Wenn die Schauspielerin und Performerin Susanne Maier durch Ulm und Neu-Ulm geht,
sieht sie vor allem eines: inszenierbare Plätze. Sie gerät ins Schwärmen, wenn es um den Zauber vergessener Orte geht: Unrestaurierte Hinterhöfe, übersehene Nebenarme der Blau, von der Stadtplanung übersehene Winkel sowie halb verwilderte Grünanlagen wie den Alten Friedhof in Ulm. Gerade dort, wo noch nicht „totrestauriert“ worden sei, werde sie ihre Aufführungsorte finden, meint Susanne Maier. Ihre Performancereihe „Zyklus“ will diese speziellen Orte sichtbar machen und mit pointierten szenischen Eingriffen einen farbigen, poetischen Akzent über den Alltag setzen.
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Chaos aus Erinnerungen
NUZ- Marcus Golling - 29.09.2011
Ulm: Der Brotteig geht und gärt, bis er verdirbt. Am Ende wird er ungenießbar und giftig daliegen. Der Brotteig steht für den Nationalismus, der derzeit in den Staaten Ost- und Südosteuropas eine neue Blüte erlebt – und der ersten offiziellen Ausstellung im Kunstraum von Visual Kontakt im neuen Theaterhaus der
Ulmer Akademie für darstellende Kunst (AdK) sowohl das Thema als auch den Namen gibt. Zwischen Familienfotos und Sozialismus-Überresten
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AdK zeigt „Lieblingsmenschen“ im Liebes- und Unistress
NUZ- Florian L. Arnold - 27.09.2011
Ulm „Lieblingsmenschen“ heißt die Komödie von Laura de Weck, die derzeit unter der Regie von Yasemin Kont im Akademietheater zu sehen ist. Eine Komödie? Das Leben der fünf Protagonisten Anna (Katharina Kraul), Jule (Lisa Jakscht), Lili (Stefanie Steffen), Sven (Simon Schmid) und Darius (Andreas Laufer) ist alles
andere als leicht. Dabei bemühen sie sich mit allen Mitteln um ein angenehmes Dasein zwischen Party, Sex und Small Talk. Im Endeffekt aber verfehlen sie alle dieses angenehm unverbindliche Dasein.
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Die Generation Handy im Akademietheater
SWP - Ottfried Käppeler - 23.09.11
Lieblingsmenschen von Laura de Weck. „Ich muss gar nix außer schlafen, trinken, atmen und ficken . . .“. Mit dem Lied von „Großstadtgeflüster“ schleudert sich die Inszenierung von Laura de Wecks Komödie „Lieblingsmenschen“ am Akademietheater mitten hinein in die Welt ihrer Figuren. Doch ganz so einfach ist es mit dem Nix-Müssen dann doch nicht, das spüren die Studenten Lili,Anna, Jule, Sven und Darius.
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Aus den Untiefen der Handtasche
NUZ - Florian L. Arnold - 21.09.11
Ulm Zu Kulturnacht hat in der Galerie „Visual Kontakt“ im neuen Gebäude des
Akademietheaters die Fotoausstellung „Taschenreise“ von Mia Constantine eröffnet. Die junge freiberufliche Theaterregisseurin und AdK-Absolventin arbeitet seit Längerem an einem Fotoprojekt, das den Inhalt von Hand- oder Hosentaschen und deren Besitzer gegenüberstellt. Bei Visual Kontakt zeigt Constantine ihre „AdK-Serie“, 70 Fotos, die an humorvollen Aha-Erlebnissen nicht arm sind.
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Angehende Banker schnuppern Theaterluft
NUZ - 22.08.2011
Rahmen eines einwöchigen Theaterprojekts lernten die jungen Sparkassenmitarbeiter von
den Dozenten der Akademie für darstellende Künste (AdK) Ulm die Facetten der
Schauspielkunst kennen – und schlüpften schließlich zum Abschluss auf der Bühne des
Alten Theaters selbst in die Schauspielrolle.
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Akademietheater zeigt Stück über Internet-Dates
SWP - Petra Starzmann - 24.06.11
„Tabu“ ist die neueste Produktion des Akademietheaters. Vier junge Schauspiel-
Studenten führen in eindringlichem Spiel die Gefahren von Internetbekanntschaften
vor Augen. Eine starke Leistung.
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"Kein buntes Tralala"
SWP - Carolin Stüwe - 27.05.11
Ulm. Es war einmal. . . ein Spielepark in der Friedrichsau hinter dem SSV Bad, der mit seinen Theater- und Spielaktionen sehr gut ankam – bei den Kindern. Als jedoch die böse Stadt Ulm die Zuschüsse für das Kindertheater Spieleschachtel strich, war auch beim „Luftikuss“ Ende 2010 die Luft draußen. Die Stadt versprach jedoch, das Gelände an der Donau weiterhin zur Verfügung zu
stellen, wenn sich ein geeigneter Anbieter findet.
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"Das ist meins!" - Bilderbuchspatz gekürt
NUZ - 18.04.2011
Ulm - Zum Abschluss der 11. Ulmer Bilderbuchtage wählten die Schülerinnen und Schüler der Katholischen Fachschule für Sozialpädagogik ihre Favoriten: Der Ulmer „Bilderbuchspatz“ ging – vorgestellt von Barbara Schmidt und Gamze Alakus von der AdK Ulm – an „Das ist meins! - Eine Geschichte vom Teilen“ von Sabine Cuno, illustriert von Ana-Maria Weller.
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Wenn ein Koffer zur Schatzkiste wird
Krumbach - Dr. Heinrich Lindenmayr - 30.04.2011
Krumbach - die Uraufführung fand am 7. September 1995 in der Comedia Colonia in Köln stattt. Seither haben weitere 14 Bühnen Wolfgang Mennels Stück für Kinder "Rot Blau Schwarz Grau" auf ihren Spielplan gesetzt, zuletzt das Akademietheater in Ulm. Diese Inszenierung unter der Regie von Verena Sciesielski ist am Dienstag, 3. Mai, um 15 und um 20 Uhr im Mittelschwäbischen Heimatmuseum Krumbach zu sehen.
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Die letzten Worte des Dichters
NUZ - Florian L. Arnold - 07.03.2011
Ulm: „Kleist zu Ehren“ ist der Titel eines anspruchsvollen Theaterprojekts im
Akademietheater, dass viel anstrebt – und doch in Teilen zum Scheitern verurteilt
ist. Unter Dr. Manfred Jahnkes Regie wurden in den vergangenen Spielzeiten unter
anderem Kleists „Käthchen von Heilbronn“ und „Penthesilea“ mit großem Erfolg
aufgeführt. Für das Gedenkjahr – 2011 jährt sich der Todestag Kleists zum
zweihundertsten Male – wollte man bewusst keinen klassischen Theaterabend
ansetzen, sondern mit einer Bühnenumsetzung weniger bekannter Werke wie dem
„Erdbeben von Chili“ und „Über das Marionettentheater“ eine andere Kleist-Facette
aufzeigen.
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Auf Erden nicht zu helfen
SWP - Claudio Wiedenmann - 04.03.2011
Das Akademietheater zeigt die szenische Lesung „Kleist zu Ehren“
Mit dem ambitionierten Abend „Kleist zu Ehren“ gedenkt die Akademie für darstellende
Kunst Heinrich von Kleists, der vor 200 Jahren starb.
„Die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen war.“ Diesen Satz schrieb Heinrich von
Kleist in seinem an die Schwester gerichteten Abschiedsbrief am 21. November 1811, dem
Tag seines selbstgewählten Todes. Am Berliner Wannsee schoss er zuerst der unheilbar
kranken Henriette Vogel ins Herz und steckte sich dann selbst die Pistole in den Mund. Der
spektakuläre Freitod erzeugte Aufsehen, Kleist erhielt die Anerkennung, die ihm zu
Lebzeiten weitgehend verwehrt geblieben war.
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Geliebter Gauner
NUZ - Florian L. Arnold - 26.02.2011
Akademietheater mit eigener Fassung des berühmten Molnar-Stückes
„Liliom“
Ulm Den „Liliom“ zu spielen, diesen kleinen sympathischen Vorstadtcasanova mit großer Klappe
und großem Herz, gehört wohl zu den Wunschträumen eines jeden Schauspielers. Neben Max
Pallenberg und Josef Meinrad haben ihn auch Harald Juhnke, Hans Albers und Karlheinz Hackl
gespielt. Jeder Darsteller gibt seine eigene Persönlichkeit in diese Figur hinein – anders
funktioniert diese schillernde Figur nicht. Nun hat sich auch das Ulmer Akademietheater des
Bühnenklassikers von Ferenc Molnar angenommen
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Karussell des Lebens
SWP - Magdi Aboul-Kheir - 25.02.2011
Mia Constantine, Regiestudentin an der AdK, inszeniert „Liliom“ als Abschlussarbeit
Das Akademietheater zeigt
„Liliom“: eine Geschichte aus der Licht- und Schattenwelt der Schaustellerei. Regisseurin Mia
Constantine führt das auch in ihre eigene Geschichte, zu ihrem prominenten Vater.
Wie eine Manege ist diese Bühne, kreisrund, mit magisch anziehenden Lichtern und Tönen. Vielleicht kann man dieser Bühne, die auch das Leben ist, gar nicht entfliehen. Liliom, der Ausrufer am Karussell, kann es gewiss nicht, selbst wenn er seinen Job hinschmeißt. „Ein Stadtwäldchen-Künstlerbist du, kein anständiger Mensch“, sagt die Karussellbetreiberin zu Liliom – doch was bedeutet hier schon Anstand?
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Mein Freund, die Geisel
NUZ - Florian L. Arnold - 15.02.2011
Marc Beckers freche Screwballkomödie „Meier Müller Schulz“
Streit um Herrn Schulz (Andreas Laufer): Die braven Spießer Herr Meier (Martin Bonvicini) und Frau Müller (Katharina Binder) gehen unter die Geiselgangster.
Ulm Sind sie einsam? Fällt ihnen die Decke auf den Kopf? Der Ausweg aus dem Desaster der Vereinsamung ist verblüffend simpel: Man nehme sich eine Geisel zwecks WG-Gründung. Genau so hält es Herr Meier, einer der drei Titelhelden in Marc Beckers Geiselfarce „Meier Müller Schulz oder Nie wieder einsam!“, jetzt von AdK Regiestudent Boris Brandner im Akademietheater sehr effektiv in Szene gesetzt.
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Von Freundschaft und Ausgrenzung
SWP - Petra Strazmann - 14.02.2011
Neue Produktion des Akademietheaters spricht keineswegs nur Kinder an
„Und raus bist du . . .“ heißt das neueste Tanztheater des Akademietheaters. Eigentlich ein
Stück für Kinder, thematisiert es Gefühle, die alle ansprechen.
Der Auszählreim „und raus bist du“ geht dem gemeinsamen Spiel der drei
Schauspielerinnen voraus. Er bestimmt, wer dazugehört und wer aus dem Spiel ist. Das
Spiel setzt sich später fort: Freundschaft schließen, andere ausgrenzen gehört zum
Handlungsrepertoire menschlicher Kommunikation.
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„Den eigenen Tod stirbt man nur . . .“
SWP - Isabella Hafner - 20.01.2011
Akademietheater zeigt das von Studentinnen entwickelte Stück „Abschied“
Studentinnen des Akademietheaters Ulm haben sich über Monate hinweg mit dem Sterben
beschäftigt. Entstanden ist das Stück „Abschied“.
Die Schauspielerin betrachtet ihre Hände. „Was ich damit alles gemacht habe. Ich werde sie
wohl noch brauchen – für die ganzen Abschiedsgesten.“ Sie liegt im Krankenbett, in einem
„aseptisch riechenden“ Zimmer, wie sie sagt. Eine der Schlussszenen, von denen die etwa
60 Zuschauer im Haus der Evangelischen Studentengemeinde Ulm besonders ergriffen
waren. Kurz darauf verlassen die fünf Schauspielerinnen – Studentinnen des
Akademietheaters Ulm – nach und nach den Raum. Sie singen dabei den Refrain eines Eric-
Clapton-Songs: „Would you know my name, if I saw you in heaven?“
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Spiel der Farben
SWP - Magdi Aboul-Kheir - 18.01.2011
„Rot Blau Schwarz Grau“ im Akademietheater. Wer darf Andere beherrschen? Und welche Macht hat die Fantasie? Das Stück „Rot Blau Schwarz Grau“ liefert im Akademietheater Antworten. Kinder kennen das: Manche wollen einfach nett miteinander auskommen, und manche wollen sich als Bestimmer aufspielen. Naja, eigentlich kennen das auch Erwachsene nur zu gut.
„Rot Blau Schwarz Grau“ ist im Wortsinn ein „buntes Schauspiel“ von Wolfgang Mennel, und Verena Sciesielski hat es am Akademietheater ideenreich inszeniert. Es geht um Hierarchien,
Machtansprüche und die Kraft der Fantasie.
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Zeitreise auf Erfolgskurs
NUZ - Roland Mayer - 13.01.2011
Ulm - Eine „tolle Resonanz“ bescheinigt Iris Mann, Leiterin der Hauptabteilung
Kultur Ulm, den im September 2008 im Alten Theater Ulm durchgestarteten,
dreisäuligen Kinder- und Jugendtheater-Aktivitäten von Sven Wissers „Die Bühne“,
Ralf Rainer Reimanns Akademietheater und der Zirkusschule Serrando: „Junge
Bühne“, so der Einheits-Überbegriff, hat bis zum Herbst vergangenes Jahr knapp
9500 BesucherInnen eingefahren.
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Akademietheater Ulm in Bühnenverein und ASSITEJ aufgenommen
Eigene Mitteilung - 07.12.2010
Das akademietheater ulm ist als Theater in den Deutschen Bühnenverein aufgenommen
worden. Der Deutsche Bühnenverein ist der Interessen- u. Arbeitgeberverband
der Theater und Orchester. Die Kinder- u. Jugendtheatersparte des akademietheaters
wurde in die ASSITEJ aufgenommen. Die ASSITEJ ist die Internationale
Vereinigung der professionellen Theater für Kinder und Jugendliche.
Mit über 21.000 Zuschauern, 270 Vorstellungen und 27 theaterpädagogischen
Projekten in Deutschland, Ungarn, Kroatien, Rumänien und Serbien in der Spielzeit
2009/2010 erhält das akademietheater ulm unter der Leitung von Ralf Rainer
Reimann überregionale Anerkennung und Bedeutung.
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„Ulms sämtliche Bühnen bald leicht gekürzt“
In der Reihe „Theaterstrukturen“ der Südwestnachrichten - 7.12.2010
„(…) Mit „Der Besuch der alten Dame“ gelangt ein Stück auf die Bühne, das jung
besetzt und von jugendlicher Spielfreude beseelt ist. Vielleicht sollte es nur „Der
Besuch der Dame“ heißen. Die Regie findet eine Lesart und führt sie konsequent
durch. Sie packt das Stück ganz heutig an, ohne es wie an manchem Stadttheater
üblich, billig zu modernisieren. Noch ganz frisch ist der Eindruck der angeblichen
Komödie „Bürger Schippel“ am Theater Ulm, wo nicht einmal billige Modernisierung
stattfindet, sondern öde Konventionalität jedes Lachen in einem Gähnen erstickte.
Vielleicht sollte diese Aufführung besser „Alter Bürger Schippel“ heißen. Angesichts
der Jungen Bühne, in der nun diese lebendige Dürrenmattaufführung der adk
brilliert, erscheint das ganze Theater Ulm wie ein Totenschiff, das mitten in der
Stadt gestrandet ist.
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Güllen ist überall
SWP - Otfried Käppeler - 02.12.2010
Rolf Kemnitzer inszeniert den "Besuch der alten Dame". „Der Besuch der alten Dame“
ist Friedrich Dürrenmatts berühmtestes Stück und Schullektüre. Die AdK spielt es für die
Junge Bühne im Alten Theater.
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Von der Menschwerdung eines Affen
Otfried Käppeler - SWP 08.10.10
Kafkas „Ein Bericht für eine Akademie“ hatte am Akademietheater Ulm als
Bühnenfassung Premiere. Es spielt der körperbehinderte Florian Giese.
Das war nicht ohne Risiko: Franz Kafkas Bericht eines Affen mit Menschenverstand
von einem Körperbehinderten spielen zu lassen. Unzulässige Gleichstellungen sind
da schnell bei der Hand. Doch Florian Giese, der seit vier Jahren den integrativen
Studiengang für Körperbehinderte an der AdK besucht, stemmte die Rolle des
monologisierenden Affen körperlich bestens, auch hatten er und Regisseurin Marion
Weidenfeld keine Scheu, seine Defizite dramaturgisch zu nutzen. Der Körper wurde
nicht überspielt, sondern es wurde mit ihm gespielt.
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„Das kleine Ich“ auf der Suche nach sich selbst
NUZ 29.09.2010
Krumbach „Wer nicht weiß, wer er ist, wie er heißt, der ist dumm“ spöttelt der grüne Frosch, als er ein kleines buntes Tier trifft, welches nicht weiß, wer es ist.
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Der ganz normale Wahnsinn des Lebens
NUZ 28.09.2010
Krumbach. Ein frech-frivol und emotional-herzlich-impulsives Programm zeigten die drei „LiederLichen“ im Heimatmuseum Krumbach im Rahmen des Literaturherbstes am Samstag. Anna Elisabeth Brüderl (Gedicht), Jens Franke (Lied), begleitet von ihrer Pianistin und Kapellmeisterin Stefanie Martin am Klavier sind ein eingeschworenes Team am Akademietheater (adk) Ulm, das heuer zehnjähriges Bühnenjubiläum feierte.
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Mozart und Salieri als spannender Krimi
SWP - CHRISTA KANAND - 24.09.2010
Hochspannung mit Musikeinspielungen: Peter Shaffers „Amadeus“ feierte jetzt im Akademietheater Ulm eine umjubelte Premiere.
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Projektionsfläche Ulm
Florian L. Arnold - NUZ 04.09.2010
Tanz, Projektion und Klang: Beim Projekt „Go with the flow“ begegneten sich die verschiedenen Kunstrichtungen im Cross-over.
Ulm Fast unbemerkt im großen Donaufest-Trubel hat sich im Hinterzimmer der Akademie für darstellende Kunst Ulm (AdK) eine kleine Perle vorbereitet, die für zwanzig Minuten die Besucher in ein bildgewaltiges Zwischenreich von Poesie, Tanz, Filmprojektion und Klangcollage entführte. „Go with the Flow“ hieß das Projekt, das seit vier Wochen im Entstehen war.
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Danubus - Theater on Tour
.....................................................................Ein rollendes Theater mit 240 PS
SWP - Magdi Aboul-Kheir - 06.08.2010
Mit dem Danubus der AdK auf Tour: Ein langer Tag in Dillingen.
Der Akademie-Theaterbus tourt derzeit die Donau entlang
– passenderweise hat dieses Danubus genannte Vehikel
einen Schiffsdiesel. Ein Besuch bei der mobilen, internationalen
Theatertruppe in Dillingen.
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Zum Abschied ein unartiger „Sturm“
SWP - 13.07.2010
MProspero ist ein dauergeiler Egomane, Miranda ein herzhaftes Luder. Caliban heißt
nun Taliban und daddelt am liebsten an der Spielkonsole herum, und Ariel wütet als
psychopathischer Waffenfetischist durch die Gegend. Ganz schön wüst und auch
witzig, was da mit den Protagonisten des Shakespearschen „Sturms“ geschieht,
aber es ist ja kein normaler Theaterabend in der Akademie für darstellende Kunst.
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Fressen und Gefressenwerden im Märchenzelt
SWP - 22.06.2010
Im Theaterzelt der Akademie für darstellende Kunst ist eine skurrile
Märchenkomödie zu sehen: „Der große böse Wolf“ sorgt für viele Lacher.
Die Entscheidung, den schrägen Märchenmix „Der große böse Wolf"der finnischen
Autorin Katja Krohn im Theaterzelt der AdK aufzuführen, ist goldrichtig. Bieten doch
die diversen Aus- und Eingänge an den Seiten zahlreiche Rundlaufmöglichkeiten
ums Zelt und den – bei der Premiere etwa 70 erwachsenen – Zuschauern immer
wieder Lacher beim amüsierten Blick nach draußen. Überhaupt: Zu lachen gibt’s in
der temporeichen Fabelgroteske wahrlich genug.
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Der Narr sitzt über allem
SWP - 18.06.2010
Mit William Shakespeares Komödienklassiker „Was ihr wollt“ hat der Sommersaison des
Akademietheaters Ulm mit Schwung und Witz begonnen. In dem Zelt wird bei jedem Wetter gespielt.Ach wäre es im richtigen Leben doch auch so: trotz Verwechslung, Täuschung und Intrige, am Ende finden die Paare ohne Groll zusammen. Einer bleibt zwar übrig und ist der Gelackmeierte, aber das ist nach 75-minütigem turbulentem Spiel Makulatur. Shakespeares um 1600 entstandenes Stück „Was ihr wollt“ ist ideal fürs Sommertheater. Die Haupt- und die Nebenrollen sind gleichermaßen wichtig, Letztere haben dank karnevalesker Elemente die Lacher auf ihrer Seite.
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Laborversuch über Liebe und Tod
NUZ - 31.05.2010
Ulm „Die Bretter, die die Welt bedeuten“ - dieser Begriff kommt aus dem Theater. Und
Regisseur Klaus Nusser-Nussini liebt es, besonders dicke Bretter zu bohren. Mit der
einfachen Umsetzung von Theaterstoffen gibt er sich nicht ab. Das Theater selbst ist es, das sich in seinen Inszenierungen spiegeln soll, eine gegen den Strich bürstende Nabelschau, die die Weiterentwicklung der Szene im Hinterkopf hat. So hielt es der in Neu-Ulm lebende Theatermann 2009 mit seiner brillanten Umsetzung der Herzmanovsky-Orlando’schen Burleske „Abduhenendas missratene Töchter“, so hält er es mit „Savannah Bay“, das im Akademietheater aufgeführt wurde.
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Don Karlos in neuer Frische
Wiesbadener Lokalzeitung am Sonntag - 19.05.2010
Wiesbaden (dif) - Schiller, Don Karlos, alter Schinken, Länge, Langeweile ... kann sein,
muss aber nicht sein. Wenn „Don Karlos“ am Sonntag und Montag, 23. und 24. Mai,
jeweils um 20 Uhr in der Kreativfabrik auf die Bühne kommt, wird es bestimmt nicht
so sein. Die aus Wiesbaden stammende Regisseurin Mia Constantine hat das Stück
nämlich gehörig entstaubt und macht es in ihrer Inszenierung am Akademietheater Ulm, wo
sie derzeit studiert, zur coolen Sache, zur sehenswerten allemal.
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Im Schlagschatten des Lebens
NUZ - 08.05.2010
Ulm Ein Stück der harten Klänge ist „Kiwi“ von Daniel Danis, das derzeit im Ulmer
Akademietheater zu sehen ist, doch mischt sich ab und an heitere Poesie hinein.
Das an sich ist schon ein Kunststück bei der Ausgangslage: Kiwi ist ein zwölfjähriges
Mädchen, das zunächst alles verliert. Als das Armenviertel, in dem sie aufwuchs, für
ein Olympisches Dorf platt gemacht wird, suchen ihre Eltern das Weite. Das
Mädchen findet Unterschlupf bei einer Kinderbande.
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Der Traum vom Haus auf dem Lande
SWP - 07.05.2010
„Kiwi“ von Daniel Danis ist ein Stück über junge Menschen, die ihr Leben meistern
müssen. Stella Seefried hat es fürs Akademietheater in Szene gesetzt.
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Maria und der Flaschenzwergg
SWP - 12.04.2010
Der eine tut erst freundlich und ist doch fies, der andere tut garstig und ist doch
gut: In „Maria und der Flaschenzwerg“ ist nichts, wie es scheint, aber alles voller
Magie. Bei der Premiere des Märchens nach Hans Falladaim Alten Theater erzählte
das Figurentheater Ulm eine spannende Geschichte um Freundschaft und
Hilfsbereitschaft für Kinder ab fünf Jahren.
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In Heimatlosigkeit zu Hause
NUZ - Florian L. Arnold - 26.03.2010
Ulm/ Ein Filmprojekt stand am Anfang dieses bemerkenswerten Theaterabends. Die
27-jährige AdK-Studentin Reihaneh Youzbashi Dizaji bereiste den Iran, das Land
ihrer Eltern und suchte dort nach ihren Wurzeln: „Ich habe keine Heimat; ich suche
ein Zuhause“.
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Suchen zwischen Stuttgart und Teheran
SWP - 25.03.2010
Die verlorene Heimat ist Thema des Stücks „Stuttgart – Teheran“ von Reihaneh Youzbashi Dizaij. Im Alten Theater kam es zur Uraufführung.
Eine junge Frau steht auf dem Flughafen von Teheran und wartet auf ihren Flug nach Stuttgart. Doch will sie wirklich wieder zurück? Sie ist hin und her gerissen, fühlt sich nirgends mehr dazugehörig.
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Die Liebe kann erleuchten
NUZ - 15.03.2010
Ulm (AZ)- Ulm Wie Spielzeugfiguren bewegen sich die Figuren im
abstrakten Bühnenbild des von Mia Constantine inszenierten „Don
Carlos“. Figuren, deren eckige, oftmals groteske Bewegungen
sowohl das steife Zeremoniell des spanischen Königshofes
karikieren als auch die Unabwendbarkeit der Handlungsabfolgen
verdeutlichen. Und wie bei allen großen Dramen geht es um das
eine große Thema: Liebe
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Marquis mit Händen in den Hosentaschen
Das Akademietheater zeigt „Don Karlos“
SWP - 11.03.2010
Ulm (AZ)- Mit „Don Karlos“ schrieb Friedrich Schiller sein erstes historisches Drama. Das Junge
Akademietheater zeigt es jetzt im Alten Theater. „Don Karlos“ beginnt mit einer vertrackten Liebesgeschichte: Der Titelheld und Infant von
Spanien verliebt sich in seine Stiefmutter Elisabeth, er wird wiederum von Prinzessin Eboli
geliebt. Das alles spielt am spanischen Hof von Philipp II
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Akademie nimmt Fahrt auf
SWP - 05.03.2010
Ulm (AZ)- Die adk hat jetzt einen Theaterbus - Im Sommer die Donau entlang. Das Akademietheater geht in diesem Sommer auf Tour: ein 40 Jahre alter Doppelstöcker wird zu einem Theaterbus umgebaut und bekommt mit Unterstützung der Firma Gröner in Ulm eine neue Außenbeklebung. Dieser "danu bus" der adk macht denn entlang der Donau Station.
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Hyäne und Tiger treffen sich in der Küche
SWP - 22.01.2010
Ulm (AZ)- Mit „Fräulein Julie“ hatte jetzt am Akademietheater Ulm ein Stück aus August Strindbergs naturalistischer Phase Premiere
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Politisches Plädoyer für die geistige Freiheit
NUZ - 16.01.2010
Ulm - Ein flammendes, fantasiegespicktes Plädoyer für geistige Freiheit und das
Medium, dass diese Freiheit am schönsten zu transportieren versteht: das Theater.
So ließe sich Michael Endes episches „Gauklermärchen“ umreißen, das jetzt im
Ulmer Akademietheater zu sehen ist.
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Sozialprojekt und Fräulein Julie
NUZ - am 15.01.2010
Ulm (AZ) - Das Akademietheater Ulm legt im Januar wieder los - mit einem
theaterpädagogischen Rechercheprojekt für alle Menschen ab zwölf Jahren
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Bitteres Schicksal der Näherinnen
SWP - am 14.01.2010
Ulm „Die Geschichte eines T-Shirts“: Angehende Theaterpädagoginnen zeigen ein kritisches Stück über die Textilbranche.Die Ausbeutung von Näherinnen:
Studentinnen der Akademie für darstellende Kunst (AdK) diskutieren das Thema in
einem Theaterstück.
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Den Traum festhalten
NUZ - am 12.12.2009
Ulm / Jeda, der Schneemann, ist nicht ganz normal: Statt, wie es sich gehört,
im Frühling ordentlich dahinzuschmelzen, will er den Sommer erleben und bis zum
nächsten Winter durchhalten. Seine Geschichte ist derzeit in der Bearbeitung von
Mia Constine und der Theaterpädagogin Klara von Heyden im Alten Theater Ulm zu
sehen.
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Junge Talente offenbaren sich
NUZ - am 05.12.2009
Ulm Die schon traditionelle ADK-Revue im Podium des Ulmer Theaters zog auch dieses Jahr wieder zahlreiche Theaterinteressierte an. Sieben Schauspiel-Absolventen zogen unter der Führung von Regie-Absolventen (Manuel Stahl, Emmanuel Losch und Anastazia Kuznetsova) und Theaterpädagogen alle Register ihres Könnens, um vor Publikum und ZAV eine Visitenkarte ihres Könnens zu hinterlegen. Dabei war den jungen Schauspielern die Auswahl der Rollen selbst überlassen.
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Der mutige Kampf gegen das Unabwendbare
SWP - am 01.12.2009
Ulm / Das Junge Akademietheater zeigt das poetische Kinderstück „Jeda, der Schneemann“.
Ein Schwertfisch schwimmt munter durchs Meer, da wird er plötzlich von einem
Angelhaken aus dem Wasser gezogen: Was die Zuschauer im Alten Theater als
Schattenspiel hinter einem kleinen Vorhang auf der Bühne sehen, sind die Träume
eines Schneemanns im Sommer. Jeda, heißt dieser Schneemann, und das klingt
nicht zufällig wie jeder. Jeda möchte einmal den Sommer erleben. Mit eisernem
Willen und ganz viel Eistee versucht er zu verhindern, dass es ihm so ergeht wie
seinen bereits geschmolzenen Schneemann-Kollegen.
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Den Fakir in die Pfanne hauen
NUZ - am 30.10.2009
Roland Mayer
Ulm / Vier Szenen in sechzig Minuten - und was für ein Drive. „Wer sein eigener Herr sein kann, soll nicht einem anderen gehören“, lautet mit Paracelsus der Grabspruch des 1954 gestorbenen österreichischen Schriftstellers (und Zeichners) Fritz von Herzmanovsky-Orlando.
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Eine Wiener Posse im Akadiemietheater
SWP - am 30.10.2009
Ottfried Käppeler
Ulm - Eine Mischung aus Wiener Volkskomödie und italienischer Comedia d´ell Arte gab es im Akademietheater mit der Premiere von Fritz von Herzmanovsky-Orlandos Stück "Abduhenendas missratene Töchter". Was der Titel verspricht, hält das skurrile Stück ebenso wie die pointierte Inszenierung im Akademietheater.
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Lebendige Puppen
SWP - am 30.10.2009
Ulm - Dass Puppen aus Stoff mit starren Köpfen und offensichtlich unbeweglichen Augen durchaus lebendig und echt wirken können, zeigte Verena Sciesielski von der Figurentheatergruppe des jungen Akademiethaters im Foyer des Alten Theaters. In einer wundervollen Inszenierung "Der Geschichte von der kleinen Frau mit dem kleinen Mann im Bauch" begeisterte sie durch ihre pointierte, abwechslungsreiche Stimme das überwiegend erwachsene Publikum.
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Gott hört mit
NUZ - am 15.10.2009
Florian L. Arnold
Ulm - Wie erklärt man Kindern die Existenz Gottes? Und vor allem: Wie erklärt man ihnen, weshalb Gott manchmal auch richtig böse wird - und sogar einmal eine
Sintflut geschickt hat? Was Eltern nicht zu erklären wagen, beschreibt das
Jugendtheaterstück „An der Arche um Acht“ von Ulrich Hub mit Witz und Humor
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Drei Pinguine sinnieren über Gott
SWP - am 16.10.2009
Julia Solar
Ulrich Hubs „An der Arche um Acht“? Das kommt einem bekannt vor. Richtig: In der
Spielzeit 2007/08 stand es auf dem Spielplan des Theaters Ulm. Jetzt ist es im
Akademietheater zu sehen.
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Happy-End unmöglich
NUZ - am 10.10.2009
Florian L. Arnold
Ulm Penthesilea, die junge Amazonenkönigin (Annegret Taube) ist es gewohnt,
Männer zu erobern: Mit ihrem Heer sucht sie den Kampf, aus dem sie als Trophäe
Männer zum heimatlichen Rosenfest bringt. Als Penthesilea jedoch auf dem
Schlachtfeld von Troja dem Göttersohn Achilles (Aron Keleta) gegenübersteht,
entsteht ein Band aus Faszination und Konfrontation zwischen beiden.
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Wenn Amazonen lieben
SWP - am 09.10.2009
Otfried Käppeler
Premiere von Kleists "Penthesilea am Akademietheater
Penthesilea ist Kleists wildeste und zugleich zarteste Theaterfigur. Sein gleichnamiges Stück hatte jetzt in einer Inszenierung Manfred Jahnkes im Akademietheater im Fort Unterer Kuhberg Premiere.
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Theater, das zu packen versteht
NUZ - am 05.10.2009
Florian L. Arnold
Ulm Auch am Ulmer Akademietheater hat die neue Spielzeit begonnen und mit
Tennessee Williams Klassiker „Glasmenagerie“ einen qualitätsvollen Start in die
neue Saison vorgelegt (NUZ berichtete). Doch nicht nur mit der bereits angelaufenen Inszenierung ist AdK-Leiter Ralf Reiner Reimann zufrieden.
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Eine Nummer für alle
SWP - am 30.09.2009
Helmut Pusch
Der Start war vielversprechend. Mehr als 11 000 Zuschauer zählte die Junge Bühne im Alten Theater im ersten Jahr, vor allem Schüler und Kindergartenkinder. Jetzt starten die drei Ensembles ins zweite Jahr.
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Eine Katastrophe in Zeitlupe
NUZ - am 26.09.2009
Florian L. Arnold
Ulm „Glasmenagerie“ von Tennessee Williams hat starke autobiografische Züge. Das
Stück hatte Premiere im Akademietheater.
Zu beneiden ist Tom Wingfield nicht: Seine schriftstellerischen Ambitionen kann er bei der monotonen Arbeit in einem Lagerhaus nicht ausleben. Zudem muss er seine Mutter Amanda und seine Schwester Laura unterstützen. Amanda, eine alternde Möchtegern-Diva, tyrannisiert ihre Kinder mit ihren Erinnerungen und
Zukunftsplänen.
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Drei Stunden Flucht in die Erinnerung
SWP - Ulmer Kulturspiegel am 25.09.2009
Kurzweilig inszeniert ist die „Glasmenagerie“ von Tennessee Williams im
Akademietheater. Und über allem schwebt die Erinnerung.
„Heute dauert es lange“, hieß es am Mittwoch an der Kasse des Akademietheaters.
Wie lange? „Drei Stunden mit Pause – bei Tennessee Williams lässt der Verlag kaumFreiraum.“ Trotz des Kürzungsverbots und einem Stück mit wenig Handlung ist es
der Regisseurin Anastasia Kuznetsova gelungen, die „Glasmenagerie“ kurzweilig zu
inszenieren. Wahrheit in der „freundlichen Verpackung“ von Illusion soll gezeigt
werden, wie Tom Wingfield, Figur und Erzähler, ankündigt. Diese Illusion trägt den
Namen Erinnerung und prägt jeden der Charaktere.
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Turbo-Theater auf einer leeren Bühne
SWP - Ulmer Kulturspiegel am 26.06.2009
Das Akademietheater spielt in einem Zelt Goldonis „Der Diener zweier Herren“
Sommertheater? Das gibt es jetzt auch am Akademietheater– allerdings nicht unter freiem Himmel, sondern im Zelt. Gespielt wird dort Goldonis Komödie „Der Diener zweier Herren.“ Den ganzen Artikel lesen >>
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Munter durchs stabile Chaos
SWP - Ulmer Kulturspiegel am 17.06.2009
Die Adk spielt „Wir alle für immer zusammen“ von Guus Kuijers:
Das Leben ist kompliziert, wenn Mütter und Väter wechseln. Aber lustig. „Wir alle für immer zusammen“ amüsierte bei der Premiere im Akademietheater Kinder ebenso wie Erwachsene. Den ganzen Artikel lesen >>
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Nur Muht auf dem Kuhberg
SWP - Ulmer Kulturspiegel am 09.06.2009
Blühendes Leben statt Pleite: Die Akademie für darstellende Kunst
Erfreuliche Zahlen, viele Aktivitäten rund um die Bühne, ohnehin ansehnliche Produktionen und jetzt auch noch Freilichttheater: Die Krisenzeiten an der
Akademie für darstellende Kunst sind vorbei. Den ganzen Artikel lesen >>
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Neues vom Sams
SWP - Ulmer Kulturspiegel am 01.06.2009
Ulli Landthaler
Der Kinderbuch-Autor Paul Maar plauderte im Alten
Theater Der Vater von Sams und Herrn Bello war da – im Alten Theater plauderte Paul Maar über die Schreiberei, Fanpost, Schulnoten und lieferte brandneue Nachrichten über sein nächstes Kinderbuch. Den ganzen Artikel lesen >>
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Entstellungen des Krieges
Augsburger Allgemeine - NUZ am 26.05.2009
Ulm (flx) - Emmanuel Losch ist Regiestudent am Ulmer Akademietheater. Vor anderthalb Jahren begann er, im Seminar „Szenisches Schreiben“ mit der Arbeit an seinem Antikriegsstück „Heimkehrer“, das jetzt im Akademietheater aufgeführt wird. Ein junger Mensch - und ein Drama aus dem Zweiten Weltkrieg. Wie passt das zusammen? Losch sieht das klar und deutlich: „Es ist nicht einfach ein Antikriegsstück. Es ist ein Stück über Menschen, die in eine bestimmte Situation geworfen werden und damit zurechtkommen müssen. Das betrifft auch die heutigen jungen Generationen. Jede Generation muss sich mit dem Thema Krieg auseinandersetzen.“
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"Heimkehrer" ist ein eigenwilliges Antikriegsstück
SWP am 15.05.2009
"Heimkehrer" ist ein Antikriegsstück, das auf die Macht der Liebe setzt. Das Stück von Emmanuel Losch hatte jetzt im Akademietheater seine Uraufführung. Den ganzen Artikel lesen >>
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Uraufführung: Der Krieg und die Heimkehrer
Ulmer Kulturspiegel – SWP – am 12.05.2009
Zerstört der Krieg alles – auch im Innenleben der Menschen? Und wenn die Seele verletzt ist, kann es doch Heilung geben? Kann uns die Liebe zu einem Menschen von unseren Schmerzen und Ängsten erlösen? Solchen Fragen widmet sich der 1987 in Ulm geborene Emmanuel Losch in seinem Antikriegsstück „Heimkehrer“, das 1945 und in der Folgezeit spielt.
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Kampfzone Seele
Augsburger Allgemeine - Lokalnachrichten NU am 26.04.2009
Von Florian L. Arnold
Ulm An ihrem Geburtstag ist die Lehrerin Jelena Sergejewna allein zu Hause. Dann stehen unerwartet vier Schüler ihrer Abschlussklasse vor der Tür: Victor (Korkmaz Arslan), Pasha (Aron Keleta), Lena (Lea Pfändler) und „Flasche“ (Christina Bock). Die Zöglinge des Jungen Akademietheaters lenkt Klaus Nusser-Nussini durchs Alte Theater Ulm.
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Ganz ohne Sams
NUZ - am 01.04.2009
Florian L. Arnold
Großes Gedränge, als die Türen endlich aufgehen - mittendrin ein Mann mit weißen
Locken: Paul Maar. Auf Einladung des Akademietheaters und des dort wirkenden Dr.
Manfred Jahnke - nebenbei ein Klassenkamerad Maars - besuchte der bekannte
Autor die Vorstellung.
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Der gedankliche Parforceritt zum Höhenrausch
NUZ, am 25.02.2009
Von Florian L. Arnold
Ulm Eine junge Frau denkt über sich und die Welt nach. Sie räsoniert über ihre Grenzen, sie versucht den Ausbruch aus diesen Grenzen. Mit einem „grandiosen Scheitern“ und einem kleinen Sieg über die unverrückbaren Tatsachen des Daseins endet ihr lyrisch-dramatischer Monolog, ein „Höhenrausch“, der jetzt im Akademietheater Ulm seine Uraufführung erlebte.
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Alles ist hier Sprachraum
SWP,Ulmer Kulturspiegel - am 25.02.2009
OTFRIED KÄPPELER:
Ralf Rainer Reimanns lyrisch-dramatischer Monolog „Höhenrausch“ im Akademietheater „Höhenrausch“ ist ein lyrischer Monolog von Ralf Rainer Reimann, dem Leiter des Akademietheaters Ulm. Er selbst inszenierte dort die Uraufführung.
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Schlagschatten der Sprache
NUZ - am 06.02.2009
Florian L. Arnold
Ulm „Er“ will schreiben und kann doch nicht. „Sie“ ist seine Muse und sein
schlechtes Gewissen. „Er“ arbeitet an einem Stück, zerfleischt sich selbst auf derSuche nach jenen Worten, die die „Seele ausdehnen und dort blühen“.
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Des Dichters banaler Alltag in der AdK
SWP - am 08.02.2009
OTFRIED KÄPPLER
Romantisch verklärt stellt man sich des Dichters Tätigkeit vor. Ernst Jandls "Aus der Fremde" entwickelt ein Gegenbild. Die AdK spielt die Sprechoper.
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Erste Bilanz ist positiv
SWP - am 29.01.2009
Helmut Pusch
Die Junge Bühne im Alten Theater ist gut gestartet.
Im Herbst begann ein neues Kapitel im Alten Theater. Drei Anbieter machen dort jetzt unter dem Namen Junge Bühne im Alten Theater gemeinsame Sache – und sie tun das mit Erfol. Die erste Bilanz.
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Denn das ganze Leben ist Wiederholung
SWP - am 16.01.2009
OTFRIED KÄPPLER
Strindbergs „Ein Traumspiel“ ist für jede Bühne eine Herausforderung. Studenten der Akademie für darstellende Kunst haben sich ihr gestellt.
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Die Nonnen inszenieren sich selbst
Augsburger Allgemeine Zeitung am 25.11.2008
Ulm (flx) - Nonnen, die singen und sich so gar nicht ins Rollenbild der frommen Betschwester einpassen lassen - das klingt ein wenig wie
„Sister Act“.
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